Worte

von Franz Stowasser am 18. Februar 2011

Der Herr verschreibt sich in Worten

Angebliches angeben anderes vorgeben und oft nachgeben. Manchmal auch forsch drangehen und dann wegsehen und aufgeben, draufgehen, drangeben und damit angeben. Nur nicht untergehen, weitersehen, weitergehen, in die Landschaft spähen.
Wenn ein Gedicht gelingt und sei es anders, als er dachte, vorher, dann überrascht sich der Herr mit sich selbst, dabei ist doch fast kein Platz in diesem kleinen Raum für zwei, in diesem kleinen Denkraum, der schon vor den Schädelknochen endet und sich immer wieder auf zwei fundamentale Sätze bezieht: „Schau dass’D weiterkommst“ und „näher mein Gott zu Dir“.

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