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Des Herren Weltenblick

Des Herren Weltenblick wurde auch geprägt durch Wolldecken, die, mit Wäscheklammern an einem kleinen Tisch befestigt, eine Ausblickshöhle bildeten. In dieser Ausblickshöhle sitzend, konnte er als Bub in die Zimmerwelten sehen. Er sah durch den Lichtspalt zwischen den herabhängenden Wolldecken, roch die Buntstifte, mit denen er die Tapetenwand unter dem Tisch bemalt hatte und das Bohnerwachs, mit dem der Dielenboden bearbeitet worden war. Noch heute verbindet er sehen mit riechen und umgekehrt intensiviert er seine Seherfahrungen mit Gerüchen. Leise saß er oft stundenlang unter diesem, mit Wolldecken …

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Der Herr sitzt

in einem Kaffee an einem Urlaubsort und hört: “Wie lang sen denn Sie da? Oi Woch Ja nei, sie schaffad doch nemme worom blos oi Woch? Wissdze I han zwoi Nymphasiddich, dr oine mog Nudla, dr ander Kardoffl. Di sen hald dra gwehnd dass se us em Baur nausderfed nochem Essa. Un zum Dessert Nußschocklad – boide, wenn di no s Pabier raschla herad no kommad se scho, boide, wia verruggd, wia verruggd.”