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Geschenke

Das Essen, der Duft, der Appetit, die Uhr, das Garen, die Gewürze, das Fleisch, die Temperatur. Der Topf, der Dampf, der Klang, die Farben, der Teller, die Gabel, das Messer, die Lust. Das Meer, der Strand, der Strand, das Meer, der Sand, die Füße, die Hose, das Wasser, die Luft, der Wind, die Steine, die Wärme, die Tropfen, das Blau, das Glitzern, das Meer.

Das Glück

Die Arbeit, der Erwerb, die Erwartungen, die Hoffnung, die Ziele, die Zukunft, der Rückblick, die Ernüchterung, die Entfernung, die Reise, die Geschwindigkeit, das Rechenmodell. Das eigene Glück lag nicht in den Antworten, die der Herr bekam, es lag in seinen Fragen. Zum Beispiel führte die Frage nach dem Wesen des Glücks stets in eine sehr unangenehme Sackgasse, ebenso die Frage danach „was“ glücklich „macht“. Denn nichts Wesenhaftes hatte das Glück und es machte auch nichts, dass das Glück überhaupt gar nichts machte. Zum Glück hatte der Herr …

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Was macht die Zeit?

Zeit, was macht die Zeit? Sie formt die Zwischenräume unseres Erlebens, zeitigt unser Funktonieren als aufeinander folgend und bestimmt dann, was wir denken, das wir sind. Falsch, die Zeit macht gar nichts, die Zeit, sie gibt sich faul und tatenlos wir sind so dumm und stellen unsere Daten bloß in einer Folge ab. Und das hält uns auf Trab.

Urlaub aus

Der Herr beschäftigt sich mit Rückkehr. Rückkehr wohin, zu einem Ort, dessen Name auf Straßenschildern vermerkt noch der Gleiche scheint wie bei der Abreise, doch außer diesem Namen und den Häusern, was soll noch gleich sein wie damals bei der Abreise. Sieht der Herr doch alles mit anderen Augen. Mit den Augen seiner eigenen Veränderung, der Brille seiner neuen Interpretationen. Was bei der Abreise uninteressant war, schon als Hinterlasssenschaft galt, wird jetzt, in neuen interpretationen mehr als jemals zuvor. Die Gestalt und den Nutzen ändernd erschien es …

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