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Der Herr auf der Insel

Doch, wie kann er sich seine kanarischen Freudenschübe erklären, diese Glücksmomente, die sich sogar über seinen Kopf auswachsen während er im Sand zum Strand geht? Er erklärt sich diese Glücksrevolutionen mit einer In-Fragestellung einiger seiner Vorannahmen. So dachte er nämlich, dass ein Dasein in Bettenburgen, überfüllten Stränden und Kneipen mit schlechtem Essen niemals freudig sein könne. Und, weil der Herr nach Urlauben so schlecht wieder in den Alltag zurückfand wollte er einen Urlaub antreten, aus dem er mit Freuden wieder zurück nach Hause wollte. Also buchte er …

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Kleine Leben.

In seinem kleinen Leben denkt der Herr, er wäre unabkömmlich, auf ihn könnte nicht verzichtet werden. Wenn er nicht da sei, würde alles schief gehen – oder zumindest nicht gut laufen. Am Meeresstrand, wenn die Wellen über den Sand spülen und die Menschen in Scharen den Strand entlang laufen, so unterschiedliche Menschen, manche in langen Hosen mit Pulli, manche nackt und viele in die Möglichkeiten dazwischen gekleidet. Sieht er diese Menschen, so erscheinen ihm so viele Welten, dass er seine kleine Welt gar nicht mehr so ernst …

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Der Wind

Der Tag, das Meer, die Sonne, der Wind Der Sand, die Augen, die Nadeln, die Muster, die Liegestühle, der Sandschutz, die fehlenden Badegäste. Der Strand, die Fahne, die Warnung, die Flut. Die Ebbe, die Steine, die Gedanken, die nächsten Tage, der heutige Tag, die Stunden, die vergangenen Tage. Die Erinnerungen an Ereignisse.