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Der Herr musiziert

er geht in die Natur Saxophon spielen und ist besorgt darum, niemand zu stören. Auf einer Anhöhe findet er eine Bank und spielt bis es aus dem Tal „genug jetzt“ tönt. Als er ein paar Schritte weitergeht bemerkt er, dass unter ihm ein Dorf liegt, von ihm beschallt. Er beschallte seit dem Täler, in denen keine Menschen wohnen, Waldstücke, Bäche. Die freudigsten Zuhörer waren junge Stiere auf einer Weide: sie tanzten. Das Alt Saxophon liegt beim Spielen sehr hoch am Körper und erregt mit seiner Frequenz hauptsächlich den …

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Unendlicher Herr

Des Herren Saxophon war auch ein Horn der Unvernunft. Wer brauchte denn, außer er selbst, diese Töne und wer konnte sich schon mit Hören allein begnügen, wo doch die Reiz am Saxophon das formen der Töne mit Lippen und Mund ist, mit dem ganzen Körper, mit dem Leib und der Seele und diese alte Trennung beizubehalten und gleichzeitig aufzulösen. Und dann, heute am frühen Morgen die Einsicht in die Welt der Gleichungen. Was hat es denn mit dieser Suggestion, dass wir unsere Erkenntnisse in Gleichungen formulieren wollen …

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