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Der Wind

Der Tag, das Meer, die Sonne, der Wind Der Sand, die Augen, die Nadeln, die Muster, die Liegestühle, der Sandschutz, die fehlenden Badegäste. Der Strand, die Fahne, die Warnung, die Flut. Die Ebbe, die Steine, die Gedanken, die nächsten Tage, der heutige Tag, die Stunden, die vergangenen Tage. Die Erinnerungen an Ereignisse.

Geschenke

Das Essen, der Duft, der Appetit, die Uhr, das Garen, die Gewürze, das Fleisch, die Temperatur. Der Topf, der Dampf, der Klang, die Farben, der Teller, die Gabel, das Messer, die Lust. Das Meer, der Strand, der Strand, das Meer, der Sand, die Füße, die Hose, das Wasser, die Luft, der Wind, die Steine, die Wärme, die Tropfen, das Blau, das Glitzern, das Meer.

Die Kultivierung des Hauptwortgedichtes

Die Nacht, der Tee, die Ruhe, das Ticken, das Klacken, die Tastatur, der Duft der Blume, das Lampenlicht, die Stille, die aufregenden Worte in meinem Kopf. Die Teller, die Tassen, das Frühstück, das Ei, die Marmelade, das Salz, die Luft, der Blick, der Himmel, der Tag, der Freund, die Sonne. Der Fels, das Wasser, die Kiesel, die Luft, das Salz, der Wind, das Blau, die Strandgänger, die Wellen, die Tropfen, die Kraft, die Rhythmen.

Das Glück

Die Arbeit, der Erwerb, die Erwartungen, die Hoffnung, die Ziele, die Zukunft, der Rückblick, die Ernüchterung, die Entfernung, die Reise, die Geschwindigkeit, das Rechenmodell. Das eigene Glück lag nicht in den Antworten, die der Herr bekam, es lag in seinen Fragen. Zum Beispiel führte die Frage nach dem Wesen des Glücks stets in eine sehr unangenehme Sackgasse, ebenso die Frage danach „was“ glücklich „macht“. Denn nichts Wesenhaftes hatte das Glück und es machte auch nichts, dass das Glück überhaupt gar nichts machte. Zum Glück hatte der Herr …

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