Der Herr dreht

am Füllrad des Füllers. Er könnte auch in der Nase bohren oder die Fingernägel reinigen. Er dreht aber am Füller, damit die Tinte fließe. Fließende Tinte schmiert das Papier damit die Feder schnell wortend darüber gleiten kann. Wortwelten schaffen sich so selbst, brauchen nur eine Hand, Tinte, Feder, Papier und einen Herrn, der beim Nachlesen oft darüber erschrickt, was da geschrieben worden war.

Signal

wenn ich in das notebook schreibe unterwegs, in fremden Städten, wo ich selten lange bleibe auch nicht, wenn alle w-lan hätten, dann such ich oft ein Netz. Doch häufig fehlt mir das Signal oder es schwankt von Mal zu Mal und ist zu schwach zum Senden. Dann könnte ich mit beiden Händen die Tastatur zerdrücken, dann meinen Füller zücken und wie vor langen Jahren mit diesem über Blätter fahren und handschriftlich darnieder legen was jetzt nicht geht, nur des Signales wegen.