Olivenbilder

Die Sonne scheint, doch weht ein kalter Wind. Draußen liegen ist im Augenblick nichts. Also schnürt der Herr seine braunen Schuhe, die ihm gefallen, über ein paar Socken, streift einen Pulli  über und setzt sich einen der blauen Thronsessel. Sieht er zum Fenster, so hält der Architekt Bilder für ihn bereit. Aus jedem Blickwinkel entstehen andere Bilder. Immer neue, seit den Tagen, da er hier weilt. Und der Herr denkt, er könnte Jahre hier wohnen und jeden Tag neue Bilder sehen. Die Wiesen unter den Olivenbäumen wechseln …

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Fertig, gebildet.

So ein kleines Notebook ist ja schnell zerhackt, mir den klopfenden Fingern zerdonnert, aus der Klangfestigkeit befreit, zur Schätterkiste verludert. Muß denn die Ablehnung religiöser Bestrebungen so detailliert belegt und gerechtfertigt werden, wie durch Arno Schmidt? Nein und er musste das ja auch nicht und doch wars gut, für den Leser von heute, der diese Quellen ja doch nicht mehr finden würde. Was man veröffentlichen will muss erst einmal getippt und geschrieben sein. Von daher sollte ich vor den jährlich neu erscheinenden Romanen unterschiedlicher Autoren und Autorinnen …

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