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Über mich

soll nur Gutes kommen. Deshalb biete ich hier für Dich und mich kleine Freiräume zum Denken und Fühlen im Alltag. Der Herr Franz Stowasser schreibt, hört auf zu schreiben, läuft herum, denkt sich etwas aus, wartet auf Gedanken, hört in seinen Kopf hinein, findet dort Bilder die er beschreibt und bezeichnet. Geht in Trance, aufs Klo, zum Auto, zu den Salzmandeln, zum Mülleimer, setzt sich wieder, kommt sich sinnlos und überflüssig vor. Sieht ins Feuer, zählt innerlich die Flammen, beobachtet Muster, findet Gefallen am Feuer, redet sich …

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Allein auf Familienreise

Es gibt Reisende, die sich freuen, einer davon bin ich. Die Landschaft gewinnt durch das wenige Weiß so viel an Trennschärfe und Tiefe. Wie mit Kohle gezeichnet, einfach mit kühnem und doch detailliertem Strich hingezogen, die Bäume, Sträucher, Straßen und Häuser.  Gerade fällt mir auf, dass mein zwanghaftes Denken daran, was sich wohl in den Häusern und Wohnungen, die ich vom Zug aus sehe, abspielen könnte, etwas nachgelassen hat. Nun, kurz bevor ich darüber schrieb war es das erste Mal in der Reise, dass ich daran dachte …

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Denkmal

Das Denkbare liegt im Undenkbaren. Das Undenkbare verschließt das Denkbare. Wie ein hermetischer Kreis fügt sich das Undenkbare um das Denkbare. Wie eine riesige oder auch eine kleine Glaskugel, die trüb wurde, umschließt das Undenkbare das Denkbare. So, dass der Denkende, der ja nur das Denkbare denken kann, sich somit vom Denkbaren aus das Undenkbare erdenkt. Dass er das Undenkbare vor das Denkbare stellt um mit dem Denkbaren am Undenkbaren zu scheitern.