Im Sitzen

hatte der Herr fast alles, was er brauchte. Er hatte Finger, Arme, Beine, einen Po, Kopf, Gedanken und Gefühle, Fantasien, Klänge, Musiken, Restgedichte von früher, Befürchtungen für morgen, Empfehlungen für andere, Korrekturen und Hoffnungen für sich selbst, Lob für das Lied der Amsel. In diesem Reichtum wollte der Herr lange sitzen. Solange, bis er aufstehen und gehen würde. Dann, reine Grazie, bewegte Freude.