Mentor

von Franz Stowasser am 23. Juni 2007

Eine kleine Formel für das Mentoring aus “Know-how-Transfer
Aufbau einer Mentoring-Beziehung”:

M = Material sichten
Sich über die Möglichkeiten informieren.
Wie viel Zeit soll in die Mentoring Beziehung
investiert werden? Welche Bereiche sollen
abgedeckt werden? Wie soll kommuniziert
werden? Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit?
Welche Punkte erachten die Mentoring-
Partner als wichtig, welche sind für die
Unternehmung bedeutend?

E = Einblick und Überblick
Planen Sie, um Einblick und Überblick zu
gewinnen und zu behalten.Welches sind die
wichtigen Mentoring-Punkte aus eigener
Sicht? Welches Ordnungssystem möchten Sie
wählen? Welche Planungsmethoden scheinen
ihnen geeignet, welche fördern die Zusammenarbeit
mit Ihrem Mentoring Partner?

N = Nebeneinander stellen
Ordnen, bewerten und entscheiden Sie.
Vielleicht möchten Sie hier sogar Ihren perspektivischen
Blick noch einmal erweitern
und sich selbst sehen, wie Sie sich im Entscheidungsprozess
verhalten. Das schafft
Distanz und gibt Überblick.Wenn Sie mit
Ihrer Entscheidung so zufrieden sind, dass
Sie direkt Lust zur Umsetzung verspüren, werden
Sie auch den nächsten Punkt angehen:

T = Tun
Ausführen, durchführen, handeln. Nicht
alles, was möglich ist, kann auch getan werden.
Aber alles, was Sie im vorangegangenen
Selektionsprozess bestimmt haben und
durchführen wollen, werden Sie auch tun
können.

O = Objektivieren
Feedback einholen und auswerten ist die
Phase, in der Sie wieder intensiv den Kontakt
mit der Welt der anderen Beteiligten finden.

R = Rüber bringen
Kommunizieren Sie, was Sie erarbeitet haben.
Wer wird das Publikum sein? Wie können Sie
Ihre Erkenntnisse noch verwerten? Wie beeinflusst
die Darstellung Ihrer Ergebnisse Ihre
Lust, mit dem Mentoring weiter zu machen?

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