Meins

von Franz Stowasser am 5. Oktober 2007

Was dem Herrn gefällt, das bezeichnet er als MEINS, das macht ihn noch reicher. Es ist außerdem eine Urschwäbische Eigenart, möglichst viel als MEINS zu bezeichnen. Nun radle ich an meinem Fluss entlang mit meinem Fahrrad und meiner Freundin, mein schönes Wetter ist mir hold und mein Städtchen kommt immer näher, zeigt mir seine Bauten, Wege und Straßen, Bächlein und Terrassen. Irgendwann spüre ich meinen Bauch und meinen Durst, setze mich in ein Straßenkaffee und bestelle meine Apfelsaftschorle, die ich mit unserem Geld bezahle.

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