Kleines Glück

von Franz Stowasser am 20. Januar 2009

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Nun sind wir nach 301 gezogen hier im Hotel auf Gran Canaria. Ich sitze auf der Veranda, sehe das Meer und die Dünen und kann in den Rechner tippen. Das ist eigentlich alles, was ich will. Und meine Nachbarn, wie ich höre, wollen auch nicht mehr. Der eine sagt, er sei glücklich und es tue ihm nichts mehr weh, wenn er in der Küche stehe, ein kleines Bier und einen Cognac zur Hand, auf das Meer sehend, während der Knoblauch im Olivenöl schmort.

F: Die Menschen hier wollen alle ein kleines bisschen Glück und ihre Ruhe

G: Die Menschen wollen Wärme und Sonne

M: Die Menschen wollen essen

Was wir den anderen andichten, wollen wir warscheinlich selbst. Und die Welt scheint im eigenen Wollen durchaus kongruent. Ich könnte tausend Beweise für das kleine Glück hier anbringen. Die Leute haben gearbeitet und gespart, manche von ihnen sind zum ersten Mal am Meer und sie sind voller Glück. Kaum jemand streitet. Es scheint alles o.k. „Was soll ich einkaufen?“ Och, bring mal ……….
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Auch auf der Insel lohnt sich TireMoni
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