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Der Herr verinnerlicht

nicht nur sein Abendessen. Auch Gelesenes, Gedanken, Gehörtes, Gesehenes verinnerlicht er und ihm fällt das „innere Licht“ im Wort „verinnerlicht“ auf. Nicht das innere Dunkel in der Nacht des Vergessens. Was es im Verinnerlichten nicht mehr findet, vergessen hat, wird wohl nicht mehr dort sein, sondern an einem anderen Ort. An einem, dem Innerlichen äußeren Ort. Findet der Herr diesen Ort, so wird er erinnern, was er einst verinnerlicht und sich zugeeignet hatte. Seinem Innerlichen hatte er etwas zugeeignet und dann war es fremd, dem Herrn nicht mehr zugänglich, geworden. Er hatte es selbst verschlossen, zu-geeignet, nicht mehr zu-gänglich gehalten, aus dem Licht ins Dunkel gerückt. Vielleicht wollte er es zu-lassen und war gar nicht so mutig wie er sich eingeredet hatte.

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