Der Herr liest böse

von Franz Stowasser am 5. März 2009

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Schafe von Katha Lange-Müller und findet im internet
Entsprechendes.

Erfahrungen in den USA:

“Lange-Müller: Ja, sage ich doch, DDR! Ständig Déjà-vus, ständig das Gefühl, du bist unter Kontrolle, die haben dich immer scharf im Blick. Die nichts weiter als Individualität gelernt habenden Ostküsten-Intellektuellen gucken wie die Eichhörnchen, wenn’s blitzt, und verstehen nicht, was da passiert. Irgendwie sind die auch alle nur damit beschäftigt, möglichst nicht aufzufallen, damit ihr Vertrag um zwei Jahre verlängert wird. Keine Networks, nix – vernetzt sind nur die anderen, die Wachsamen. Das ist jetzt die Situation. Und dieses Security-Department, das wächst und wächst – breite Brüste, schwarze Hemden, steht so groß »Security« drauf. So ist das, auch anderswo in den USA. Etwa wenn du nach New York kommst und in irgendein Museum willst: Überall stehen die rum, pausenlos wirst du kontrolliert, die nehmen den Ausweis, dann gucken sie dir so scharf … also, nicht direkt in die Augen, sondern mehr so auf die Stirn, und dann knicken die diesen Ausweis vor deinen Augen, deinen Reisepass, der ja immerhin 69 Euro kostet, ……….”

zitiert aus:
http://www.kritische-ausgabe.de/hefte/verbrechen/langemueller.pdf
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