In den Bergen

war der Herr glücklich. Es würde bald Schnee fallen und er wollte sich hier oben einschließen, wegschließen von der Welt. Abschließen und einigeln vor einem Ofen mit Holzfeuer, hinter einem Fenster mit Bergblick.Der Herr wollte diesen Winter sein bisheriges Leben darlegen und sich mit sich selbst bekannt machen. Er hatte sich auf der Jagd nach dem Geld verirrt und hoffte jetzt, etwas von sich wiederzufinden. Vielleicht, indem er einige Episoden seines Lebens aufschreiben würde.

Der Herr geht arbeiten

Das Leben des Herrn verlief sonst ganz normal. Er stand morgens gegen 5.30 Uhr auf, ging ins Bad, rasierte und wusch sich, putzte die Zähne, nahm ein paar Medikamente, sah mehrmals auf die Uhr, machte sich Frühstück, las etwas in der Zeitung und verließ gegen 6.15 Uhr das Haus. Auf seinem Arbeitsweg verlor er täglich 35 Minuten hin und 35 Minuten zurück von seiner Lebenszeit. Er sah in den Wohnhäusern Lichter brennen, meist in den Küchen und zur Winterzeit schwarzen Schneematsch am Straßenrand. Er konnte die mit …

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Der Herr ändert sich

sellbst durch das Denken neuer Gedanken. Er hatte gedacht, wenn sich einer durch den Kauf eines neuen Autos ändern kann, oder durch den Erwerb eines Eigenheims, dann sollte eine Änderung auch direkt, nur mit neuen Gedanken zu machen sein. Also dachte der Herr sich selbst als einen, der sich glücklich fühlte und dessen Körper ihn dabei unterstützte. Als er sich das in jede Zelle dachte, füllten diese Gedanken den Herrn aus. Er war dann sehr froh, solch freundliche Gedanken genießen zu können. Eine andere Methode des Denkens …

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