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Gleich und alles

Wenn Unterschiedlichkeiten in Prozessen nicht mehr wahrgenommen werden, weil die Emotionen gleichgeschaltet sind, dann kann ich das wie Aspekte einer Massenhypnose beschreiben. In der Massenhypnose gilt die Gleichschaltungen der Emotionen als Ziel, weniger die Gleichschaltung des Denkens, denn diese wird in der Masse leicht durch die Gleichschaltung der Emotionen erreicht. Die Gleichschaltung der Emotionen zeigt sich als eine erste kleine Einübung in die Magie. Je mehr Leute, desto leichter die Gleichschaltung der Emotionen, schon aus biologischen Gründen. Atemfrequenz, Riechstoffe, Verwirrung durch viel Unbekanntes, Verhaltensregeln, Befehle wie “aufstehen, …

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Arbeitstraum

Flieger in der Luft, wahrscheinlich übende Luftwaffe, erinnern mich an einen Traum gestern Nacht. Ich war zufällig in einen Bus in Heidelberg, alle Insassen des Busses sollten in einem Park liquidiert werden. Keiner wusste warum aber der Leiter wollte seinen Job gut machen und erschoss ein Drittel beim Ausstiegen. Ein anderer gab einem Drittel das Gepäck und Entlassungsscheine, die er schnell aus den Busfahrscheinen gebastelt hatte. Eine Frau war unentschlossen, erschoss nur 3 oder 5 und ließ die anderen laufen, sie liefen nur langsam, als wüssten sie …

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sich glücklich denken

Das füge ich zu meinem Denken noch hinzu: Was ich denke gilt nicht nur als Ausdruck der Gegenwart, sondern hat eine rückwärts, in die Geschichte gerichtete Wirkung und eine nach vorne in die Zukunft. Beispiel: Ich denke mich traurig und schon nehme ich mir in meiner Geschichte eine traurige Situation als Begründung für diese Traurigkeit und meine Zukunft will auch, weil ich sie ja als Fortsetzung meines Selbst bezeichne, einen Anteil davon haben. Mit meiner Entscheidung, mich in der Gegenwart, krank, traurig, fröhlich oder sonst wie zu …

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Röhre

Der Mann schnarche klagt die Frau, der Mann lächelt. Sie könne nie schlafen, ziehe in ein andere Zimmer um. Er schnarche, weil er sie rufe sagt der Mann. Wenn sie leise seinen Namen sage oder ihn berühre schnarche er nicht, sagt die Frau. Ich sage, dass die Vorstellung einer Röhre, gleich einer Dachrinne aus Glas, die sich vom Mund durch den Hals und Körper bis in die Zehen rechts und links erstrecke gutes Atmen fördere und dass ich manchmal mit dieser Vorstellung einschliefe. In dieser Nacht habe …

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