Sprach- und Selbstcoaching

von Franz Stowasser am 1. März 2009

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Selbstcoaching nutzt wie andere Coachings auch, die Sprache. Da die meisten Leute sprechen scheint Sprache nichts Besonderes, höchstens dann, wenn wir eine neue Sprache lernen wollen, sollen, müssen und das nicht so können wie wir uns das wünschen.
Da waren sie schon, einige der kleinen magischen Wörter: wollen, sollen, müssen, können, wünschen. Modalverben werden sie genannt. Mit ihnen ändern wir Modalitäten von Möglichkeiten zu Notwendigkeiten und zurück. Manche professionellen Veränderungsagenten empfehlen nun Schnellkuren nach dem Motte: “Da lassen Sie mal das “müssen” weg, müssen muß keiner..” Ich hingegen behaupte:

1. Vor allem die Entdeckung und Veränderung sprachlicher Finessen dauert.

2. Die Nutzung einer neuen sprachlichen Bewußtheit dauert noch länger.

3. Selbstaktualisierung – kein Akt von 5 Minuten – braucht das Leben (auf).

4. Schreiben kann zu einer guten Selbstaktualisierung führen.

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