Der Herr geht arbeiten

Das Leben des Herrn verlief sonst ganz normal. Er stand morgens gegen 5.30 Uhr auf, ging ins Bad, rasierte und wusch sich, putzte die Zähne, nahm ein paar Medikamente, sah mehrmals auf die Uhr, machte sich Frühstück, las etwas in der Zeitung und verließ gegen 6.15 Uhr das Haus. Auf seinem Arbeitsweg verlor er täglich 35 Minuten hin und 35 Minuten zurück von seiner Lebenszeit. Er sah in den Wohnhäusern Lichter brennen, meist in den Küchen und zur Winterzeit schwarzen Schneematsch am Straßenrand. Er konnte die mit …

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Der Herr ändert sich

sellbst durch das Denken neuer Gedanken. Er hatte gedacht, wenn sich einer durch den Kauf eines neuen Autos ändern kann, oder durch den Erwerb eines Eigenheims, dann sollte eine Änderung auch direkt, nur mit neuen Gedanken zu machen sein. Also dachte der Herr sich selbst als einen, der sich glücklich fühlte und dessen Körper ihn dabei unterstützte. Als er sich das in jede Zelle dachte, füllten diese Gedanken den Herrn aus. Er war dann sehr froh, solch freundliche Gedanken genießen zu können. Eine andere Methode des Denkens …

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Massenhypnose ganz einfach

Hypnose hat einen Zaubermantel, erinnert an mystisches Denken und soll doch auch gesund sein. Aber nur, wenn sie durch den Arzt praktiziert wird. Anders die Massenhypnose. Das Thema scheint komplexer und doch experimentieren außer Ärzten eine Menge anderer Personen, Institutionen, Vereine, Clubs, Parteien damit. Weshalb? Weil Massenhypnose ein relativ leicht zu erzeugendes Phänomen ist.  In der Massenhypnose gilt die Gleichschaltungen der Emotionen als Ziel, weniger die Gleichschaltung des Denkens. Gleiches Denken wird in der Masse leicht durch die Gleichschaltung der Emotionen erreicht. Wenn Unterschiedlichkeiten in Prozessen nicht …

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Malt mal wieder was

mit Wasser, Wasserfarben und Eisen-Gallus Tinte. Ein paar Gräser, Steine, Sand, Meerwasser, Wolken. Viel mehr braucht er nicht. Dann zum Malen vielleicht Papier ein paar Farbpigmente, Feder, Tinte, einen Pinsel. Licht ist gut und Freude, Gelassenheit und das Bewusstsein, dass ein Bild in der Betrachtung und mit langer Lagerung entsteht.