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Selbstfindung jetzt.

Der Herr hatte sich nicht verloren, hatte sich niemals gehabt, sich nie gefunden im Wirrwarr seiner Gedanken. Er hatte nie verlieren können, was sich nie zugeeignet war. Welche Welten mochten wohl in seinem so gut abgegrenzten Unbewußten schlummern oder wachen, während er in Trancen durch die Tage ging? Und, wie wären seine Leben, verlegte er sich einfach auf diese unbewußten Welten, betrachtete er diese als eine reiche Quelle, als Quellen für Reichtümer, die er schon immer mit- und bei sich trug? Ungeahnter Reichtum – “Ach bilde Dir …

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Der Herr hätte gerne

darüber geschrieben und selbst mehr Klarheit erreicht. Er dachte, mit der Feder sei es besser darüber zu schreiben, als mit der Tastatur des Rechners. Erinnerte sich an die langen Nachtsitzungen, in denen Texte mit der Feder entstanden waren, einfach so. Erinnerte sich an die Wohlgefühle beim späteren Lesen der Texte. Mit einer neuen Feder wollte er schreiben, doch das Papier sog zu viel Tinte und die alte, dünne Feder schien idealer. Ein ideales Schreiben hatte es aber nicht werden wollen, es sollte einfach nur das aufgeschrieben werden, …

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Alles in Allem

Alles ins All geschrieben, als alles wie ein Traum erschienen war, morgens um halb fünf Uhr. Wir redeten und erzählten und mir wurde einsichtig, wie viele Aktionen, von denen ich gedacht hatte, sie seien ohne Zusammenhang, doch verwebt waren in Gesamtheiten. So war ich erneut vom Traum begeistert, von der Kraft seiner Darstellungen. Es entstanden Freiheiten im lichten Morgen bei Sonnenaufgang.